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aylaOffline
Post subject: Fehler im Handbuch? (nachträgliches persist einrichten)  PostPosted: 20.08.2012, 09:34



Joined: 12.09.2010
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Location: Südpfalz
Status: Offline
Hallo Team,

http://manual.siduction.org/de/hd-insta ... tm#fromiso

      Quote:
Beispiel, wie man persist nach erfolgter Installation setzt

Wenn man nicht sicher ist, wie der Mount-Punkt heißt, wird der USB-Stick eingebunden und der Befehl ls -lh /media ausgeführt, um eine Liste mit allen Mount-Punkten des Systems zu erhalten. Man schaut nach einem Eintrag wie drwxr-xr-x 6 username root 4.0K Jan 1 1970 disk. Falls die Ausgabe anders lautet als "/media/disk" in unserem Beispiel, muss die Zeile unseres Beispiels durch den wirklichen Mount-Punkt ersetzt werden (z.B. "/media/disk-1"):

Um das Beispiel fortzusetzen: der Befehl df -h schafft Klarheit:

/dev/sdc2 3.4G 4.0K 3.4G 1% /media/disk
/dev/sdc1 4.1G 1.1G 2.8G 28% /media/disk-1

Daher:

disk="/media/disk-1"

Größe der persistenten Partition festlegen:

size=1024

Erstellen eines Verzeichnisses:

mkdir $disk-1/siduction

Erstellen der persistenten Partition:

dd if=/dev/zero of=$disk-1/siduction/siduction-rw bs=1M count=$size && echo 'y' | LANG=C /sbin/mkfs.ext2 $disk-1/siduction/siduction-rw && tune2fs -c 0 "$disk-1/siduction/siduction-rw"



Hier wird doch die Variable "disk" gesetzt und sollte dann doch auch mit "$disk" wieder aufgerufen werden und nicht mit einem Teil des Inhalts der Variablen?

Dann gleich noch eine Frage dazu:

      Quote:
vfat +ext2 Dateiystem

Wenn vfat oder ext2 verwendet wird, wird der persist-Modus mittels einer Datei ermöglicht, die maximal 2GB groß sein kann, aber mindestens 100MB groß sein soll (weniger macht keinen Sinn). Diese Datei sollte siduction-rw benannt werden.


Ist dies so richtig? Ich dachte bei ext2 kann die persist-Datei die gesamte Größe der restlichen Partition ausmachen?

Ich teste es jedenfalls gerade mit:
      Quote:
root@nescaya:/home/cal# disk="/media/siduction"
root@nescaya:/home/cal# size=6144
root@nescaya:/home/cal# mkdir $disk/siduction
root@nescaya:/home/cal# dd if=/dev/zero of=$disk/siduction/siduction-rw bs=1M count=$size && echo 'y' | LANG=de_DE /sbin/mkfs.ext2 $disk/siduction/siduction-rw && tune2fs -c 0 "$disk/siduction/siduction-rw"
6144+0 Datensätze ein
6144+0 Datensätze aus
6442450944 Bytes (6,4 GB) kopiert, 759,479 s, 8,5 MB/s
mke2fs 1.42.5 (29-Jul-2012)
/media/siduction/siduction/siduction-rw is not a block special device.
Proceed anyway? (y,n) Filesystem label=
OS type: Linux
Block size=4096 (log=2)
Fragment size=4096 (log=2)
Stride=0 blocks, Stripe width=0 blocks
393216 inodes, 1572864 blocks
78643 blocks (5.00%) reserved for the super user
First data block=0
Maximum filesystem blocks=1610612736
48 block groups
32768 blocks per group, 32768 fragments per group
8192 inodes per group
Superblock backups stored on blocks:
32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736

Allocating group tables: done
Writing inode tables: done
Writing superblocks and filesystem accounting information: done

tune2fs 1.42.5 (29-Jul-2012)
Die maximale Anzahl von Einhängungen wird auf -1 gesetzt
root@nescaya:/home/cal#


Nach dem Test (muß dazu ja auf den Stick booten) melde ich mich per Edit nochmal, ob die -so bei mir richtig erstellte- persist Datei von 6GB auch richtig "verdaut" wird.

Dazu habe ich in der Kernel Command Line der grub.cfg des Sticks
      Quote:
persist=/siduction/siduction-rw
hinzugefügt.

Gruß
ayla

Edit:
Test geht wohl leider nicht so schnell, ich hab noch ein Problem das unabhängig vom bootchead persist=/siduction/siduction-rw auftritt:

      Quote:

cannot initialize MD subsystem (/proc/mdstat missing)


Busybox v1.19.........

/bin/sh: cant access tty; job control turned of


Das kommt mir bekannt vor, nur was ich da letztes Mal gemacht hatte um das in Ordnung zu bringen??

EDIT: Am prompt ein <STRG>+<d> eingeben und er bootet weiter.

EDIT2: Test mit oben angegebenen Parametern erfolgreich, keine Probleme mit ext2 und 6GB persistent-Datei auf einem 8GB-Stick.

EDIT3:
http://manual.siduction.org/de/hd-insta ... tm#fromiso
Hier die beiden Textausschnitte wie sie meiner Meinung nach aussehen sollten:
      Code:
vfat + ext2 Dateiystem

Wenn vfat oder ext2 verwendet wird, wird der persist-Modus mittels einer Datei ermöglicht, die bei vfat maximal 2GB groß sein kann, bei ext2 kann sie den gesamten Rest des Sticks einnehmen, sollte aber mindestens 100MB groß sein  (weniger macht keinen Sinn). Diese Datei sollte siduction-rw benannt werden.

      Code:
Erstellen eines Verzeichnisses:

mkdir $disk/siduction

Erstellen der persistenten Partition:

dd if=/dev/zero of=$disk/siduction/siduction-rw bs=1M count=$size && echo 'y' | LANG=C /sbin/mkfs.ext2 $disk/siduction/siduction-rw && tune2fs -c 0 "$disk/siduction/siduction-rw"




Englisch: http://manual.siduction.org/en/hd-insta ... so-persist

      Code:
ext2 + vfat file systems

When ext2 or vfat is used, persistence is made through a file that can be maximum 2GB with vfat, where using ext2 allows the complete remaining stick, but not less than 100MB (as it would be of no use). This file should be named siduction-rw.

      Code:
Make a directory on the stick:

mkdir $disk/siduction

Run the code to make the persist file:

dd if=/dev/zero of=$disk/siduction/siduction-rw bs=1M count=$size &&  echo 'y' | LANG=C /sbin/mkfs.ext2 $disk/siduction/siduction-rw &&  tune2fs -c 0 "$disk/siduction/siduction-rw"

_________________
Kernel: 3.11-4.towo-siduction-amd64
aktuell gehaltenes siduction 12.1.1 Desperado Reloaded - kde
Intel Core i7-2600K CPU
Intel HD3000/Sandybridge Grafik
 
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